*It's family time*

04Jan2015

Frohes Neues meine Lieben,

hoffe alle haben die Feiertag besinnlich und im familiären Kreis verbracht. Auch ich hatte das Glück über Weihnachten und Silvester Besuch aus der Heimat bei mir zu haben. Am 16. Dezember kam meine Schwester und ihr Verlobter in Colombo an und ich war super froh mal ein paar bekannte Gesichter zu sehen - Teresa und Matze, schön dass ihr mich auf der Perle des Indischen Ozeans besucht habt.

Die ersten Tage haben wir in Colombo verbracht, da ich noch einige Examen an der Uni hinter mich bringen musst. Die Zeit haben wir dann mit vielen Restaurant besuchen - Indisch und Sri Lankanisch- TukTuk-fahrten und Pool-Time zugebracht.

Im Tuk immer die Haare zu, bitte!Pool by nightIndisch - so gutBirkenstock-Fraktion

Am 19.12 began unsere Rundreise, 2 Wochen quer durch Sri Lanka. Über den Norden, ins Hochland und runter in den Süden. Leider hat das Wetter die ersten 10 Tage nicht wirklich mitgespielt und sich auf Dauerregen eingestellt. Daher konnten wir nicht wirklich viel unternehmen und UNO wurde zu unserer Lieblingsbeschäftigung:). Zwar haben wir nicht viel gesehen aber abenteuerlich war es trotzem. Stromausfall, Erdrutsche und ausgewurzelte Bäume sind nur eine kleine Aufzählung. 

Strasse zu;( Dambulla Tempel Nicht ohne... Aloe Vera Spice Garden Sina und Matze wie in einer Teewerbung   Adam's Peak- da waren wir oben Teefabrik Weihnachtsessen Wilder Elefant Strandhaus in Mirissa Rotti Hotel Weligama Kuh am Strand! Matze und Teresa

Aufgrund der baldigen Wahlen hier in Sri Lanka haben wir 2 Wochen länger Ferien von der Uni aus und gießen diese soweit es geht. Am 8. Januar sind dann die Wahlen, mal schauen wie alles ausgeht. Morgen gehts dann erst mal in den Supermarkt ein paar Hamsterkäufe tätigen, denn es werden Ausgangssperren aufgrund der Wahlen erwartet und da will man ja besser vorsorgen. Strassensperrungen und ein hohes Aufkommen an Soldaten und Polizei ist jetzt schon zu sehen und kleine Ausschreitungen gab es auch schon. Werde nach dem 8. mal berrichten was hier so passiert.

 

Bis dahin

Katha

Weekends:)

01Dez2014

Hallo ihr Lieben,

Auch ich melde mich mal wieder. Viel gibt es nicht zu erzählen. Habe mich super eingelebt und der Alltag ist da. Allerdings wird es auch nach Einkehr des Alltags nicht langweilig, weil wir immer etwas zu tun haben. Unter der Woche sind wir am studiren und an den Wochenden versuchen wir so oft wie möglich die Großstadt "Colombo" zu verlassen, um uns am Strand vom 'stressigen' Uni-Tagen zu erholen.

Die Südküste haben wir schon zu unserer zweiten Heimat gemacht, selbst die Restaurant/Bar-Besitzer kennen uns schon. Um ein paar Eindrücke von unseren Wochenenden mit euch zu teilen, lade ich einfach mal ein paar Fotos hoch, ohne viel dazu zu sagen, denn wie ich finde sagen die Bilder genug.

Klasse Wochende an 3 verschiedenen Stränden (Mirissa,Unawatuna, Hikkaduwa) mit Flo, hat super viel Spaß gemacht

    

 

Mirissa mit der deutschen Truppe

Und noch ein Wochende am Strand von Hikkaduwa

 

Das letzte Wochende haben wir dann aber auch mal wieder in Colombo verbracht, denn Samstag morgens ging es zum Cricket (England vs. Sri Lanka) und abends hieß es dann: "Get ready und zieht euch eure Sarongs an, es ist Baila-Night". Eine Veranstaltung die von unseren Kommolitonen organisiert wurde. Baila ist die Tanzmusik in Sri Lanka und dabei darf natürlich das passende Outfit fehlen. In unserem Sarong haben wir uns zuerst recht 'nackt' gefühlt, aber bei der Hitze kam es uns ganz recht.

 

 

Und hier noch ein paar Bilder, um euch zu zei gen, dass wenn es hier regnet einfach alles überflutet ist

 

Bis dahinKatha

 

Trincomalee und was sonst so los ist:)

13Okt2014

Hallo an alle,

auch ich melde mich mal wieder. In den letzten Tagen ist nicht viel passiert, daher gab es kaum was zu schreiben. Jedoch waren wir am Wochenende am Strand und das will ich euch natürlich mitteilen.

Um zuvor noch etwas aus Colombo zu erzählen, fange ich einmal mit der Uni an. Aufgrund der politischen Situationen und der sehr merkwürdigen Handhabungen mit Problemen umzugehen, meldete die Uni Streik an. Was uns zwar schon bekannt war, da es bis jetzt jedes Semester in Sri Lanka an der Uni zu Streiks kam. Da unser Semester aber pünktlich, letzte Woche Dienstag, anfing, vermuteten wir, dass alles seinen gewohnten Weg geht aber dem war nicht so. Noch am selben Abend erhielten wir ein Anruf und bekamen mitgeteilt, dass die Uni auf unbegrenzte Zeit streikt. Letztes Semester waren es 100 Tage. Auf der einen Seite haben wir uns über die Nachricht sehr gefreut, da uns so viel Zeit zum Reisen ermöglicht wird aber auch schade, da wir ja zum studiren hier sind. Als wir aber dann gestern abend von unserem Wochenend-Trip zurueckkamen erfuhren wir, dass es gleich Montag wieder losgeht. Somit war heute unser 2 Tag in der Uni.

Zu Uni ist zusagen, dass die Seminare wie wohl an jeder Uni sind. Allerding sind hier die Seminare mit 11 Leuten schon sehr groß und feste Seminarzeiten gibt es nicht wirklich. Mal findet das Seminar Montags mal Donerstags statt. Daran müssen wir uns wirklich noch gewöhnen, Flexibilität und Gedud gehört hier einfach dazu.

Jetzt aber mal zum angenehmen Teil unseres Aufenthaltes in Sri Lanka, damit meine ich unsere schönen Reisen. Dieses Wochenende sind wir nach Trincomalee geflogen, eine Stadt im Osten von Sri Lanka mit unglaublichen Stränden. Freitag wurden wir um 5 Uhr vom Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo eine süße kleine Propellermaschine auf uns wartete. Mit unserer kleinen Reisegruppe von ca. 15 (Deutsch/Britisch) Leuten ging es dann für 40 Min. in die Lüfte, 15 Min. ins TukTuk und schon waren wir an unserem Guest House direkt am Strand.

Ein kleiner Teil der Truppe  Unser Flugzeug

Zum Flugzeug ist zu sagen, da wir zuvor ein wenig Angst haben und den Sri Lankanern in Sachen Technik und Wartung nicht wirklich trauen, dass alle Flugzeuge von Lufthansa aus Indien gewartet werden

Unser Guest House war direkt am Strand gelegen und hatte zudem noch einen Pool, Strandbar eine Art Baumhaus um gemütlich zu trinken und ein paar Hobbit-Hölen, für Reisende die wirklich günstig schlafen wollen.

Samstag morgen sind wir extra um 5:30 Uhr aufgestanden um den Sonnenaufgang zu sehen aber leider war es etwas zu bewölk, also sind wir um 6 Uhr wieder ins Bett Ein paar Bilder habe ich trotzdem gemacht - das Warten.

Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg zur Pigeon's Island gemacht, eine Insel von glaube 200 auf 100 Meter, um zu Schnorcheln. War super schön. Die Korallen leuchteten und wir haben eine Menge Fische gesehen, darunter auch Riffhaie (Unterwasserbilder kommen nach). Auch unseren Sonntag bis zur Abreise haben wir hier verbracht, war einfach zu schön

Samstag nach dem Baden waren wir auf der Suche nach Essen und sind dabei in einem sehr schicken Hotel gelandet. Dank Flo, der kräftig für uns gehandelt hat, durften wir nach dem Essen sogar den Pool mitbenutzen. Dabei sind einige witzige Bilder entstanden.

Samstag abend kam uns dann die Idee - wir wollen Delpfine sehen. Leider war es zu spät zu buchen, jedoch hieß es, dass noch Plätze frei sind. Daher trafen wir uns um 6 Uhr am Strand, um zu erfahren, dass leider doch alle Plätze voll sind. Naja, immerhin bekam wir als Entschuldigung, den am Samstag vemissten Sonnenaufgang.

Am Sonntag um 17 Uhr ging es dann wieder Richtung Colombo, dafür mieteten wir uns einen privaten Fahrer.  Was eine sehr gute Idee war, denn wir hatten es richtig gemütlich, was man auch an den folgenden Bilder sehen kann und waren in gerade einmal 6 Stunden wieder zurück (öffentlicher Bus ca. 7-10 Std.).

Bis bald

 

 

 

 

 

Beruwela...Beach, Sun, Ocean and Sonnenbrand!!!

23Sept2014

Hallo,

melde mich wieder zurück. Über das Wochenende waren wir in Beruwela, um mal der Großstadt Colombo zu entfliehen. Nach 1 1/2 Std. Höllenfahrt, stehend im Bus, hatten wir unser Ziel erreicht. Um auf die Höllenfahrt zurueckzukommen, muss man erwähnen, dass die Busfahrer hier jedes langsamere Fahrzeug überholen, egal ob mit oder ohne Gegenverkehr. Da kommt es dann nicht selten vor, dass man ein LKW oder anderen Bus direkt auf sich zu rasen sieht - bis jetzt haben wir hier aber noch keinen Unfall beobachten können.

In Beruwela lag unser Guest House direkt am Strand und wir fühlten uns zum ersten mal wie im Urlaub. Leider war das Meer noch nicht klar, da die Saison hier erst anfängt aber trotzdem war es klasse am Strand spazieren zu gehen. Gleich am ersten Abend lernten wir Einheimische kennen, die uns zur einer kleinen Strandparty mit Bongos und Lagerfeuer eingeladen hatten. Sie haben traditionelle Lieder aus Sri Lanka gesungen und dazu Trommel gespielt. Am nächsten Tag stand Sonnenbanden auf dem Programm. War auch alles sehr angenehm, da wir zwischen durch ins Meer oder in den Pool sind. Aber was wir erst später bemerkten war uns Sonnenbrand. Ich sehr am Rücken aus wie ein knallroter Hummer, so was hatte ich noch nie und es ging hier super schnell - naja wird ja alles braun. Trotz Sonnenbrand ging es zu einem Turtle-Farm. War super interessant die fünf verschiedenen Schildkrötenarten, die es in Sri Lanka gibt, zu sehen. Die Kleinsten waren gerade mal 3 Tage alt. 

Am Abend luden uns die Einheimischen zu sich nach Hause ein. Das Haus stand dirket zwischen Bananen-, Mandel- und Papayabäumen. War richtig schön zu anzusehen, ein Gefühl wie im Jungel. Richtig krass wurde es dann aber als sie Anfingen vom Tsunami zu erzählen und wie sie sich auf die Bäume gerettet haben und verletzt Tage lang im Temple untergekommen sind. Man kann zwar viel lesen aber es von Leuten zu hören, die es live miterlebt haben, macht einem noch mehr Gänsehaut.

Gestern ging es dann wieder nach Colombo. Heute haben wir unseren großen Tag, endlich ziehen wir in unsere Wohnung weg von den Ratten und Kakerlacken in der Jetzigen - wir können es kaum erwarten. Die Bilder der neuen Wohnung folgen dann sofort.

Ich versuch jetzt mal nicht so zu schwitzen und meld mich bald wieder

 

Albino-Turtle, eine von 100.000 wird als Albino geboren.

Kandy und Nuwara Eliya:)

18Sept2014

Hallo,

so ich bin wieder gut in Colombo angekommen. Letzten Samstag in es 3 ½ Stunden mit dem Bus nach Kandy. Dort angekommen war ich sehr froh, dass wir die Busfahrt gut überstanden haben. Die Busse hier sind nicht ganz auf dem Standard wie die Deutschen. In Kandy bezogen wir ein super gemütliches Guest House. Da kein Zimmer mehr frei war, bekam wir einfach ein Privatzimmer der Familie. Unser erster Kulturpunkt brachte uns zum „Zahntempel“. Hier durften wir erst einmal unsere Schuhe ausziehen. Im Temple konnte dann der Zahn des Buddhas bestaunt werden, den wir in der ersten Runde nicht so ganz wahrgenommen hatte und deshalb noch mal eine Runde drehten. Im Tempel hatten wir das Gefühl, dass Buddha für einige Sri Lankaner zu Nebensache wird, denn sie wollen alle Fotos mit uns „weißen“ machen. Wieder waren wir die Attraktion. Nach dem Temple ging es auf Essenssuche. Nach langem Suchen fanden wir ein kleines Lokal, leider war die Speisekarte nicht auf Englisch und der Kellner war der Sprache auch nicht mächtige. Am Ende bekamen wir dann doch etwas zu essen und geschmeckt hatte es auch. Gegen Abend haben wir uns dann noch einen typischen srilankanischen „Kandy Dance“ angeschaut. Die Kostüme sahen echt gut aus, vlt erkennt man ja etwas auf den Fotos. Am nächsten Tag ging es zu den Elefanten in eine Auffangstation, es war zwar eine krasse Erfahrung die Tiere anzufassen und sie zu füttern aber irgendwie sahen sie doch nicht glücklich aus in ihren Ketten. Daher verzichteten wir auch auf das Reiten und Baden mit ihnen und hoffen, dass wir auf unserer kommenden Safari-Tour Elefanten live in ihrer gewohnten Umgebung sehen können. Zwei Tage haben wir in Kandy verbracht, danach ging es mim Bus weiter in die Berge nach Nuwara Eliya. Knapp 4 Std. voller engen Serpentinen waren wir froh das nächste Ziel erreicht zu haben. Die Landschaft, die wir aber während der Fahrt zu sehen bekamen entschuldigte aber für alles. Nuwara Eliya war eine willkommene Abwechslung zu Colombo, schön ruhig und 20 Grad weniger (Colombo ca. 35 Grad). Hier besuchten wir die Tee-Plantagen, die Tee-Fabrik und konnten den Pflückerinnen bei der Arbeit zuschauen. Eigentlich wollten wir einen 4 stündigen Aufstieg zum Adam’s Peak wagen aber das Wetter spielte nicht mit, daher wurde die Aktion auf Dezember verschoben. Zur Zeit ist in Nuwara Eliya so was wie Winter und die Einwohner laufen mit Flip Flops oder Barfuß rum aber tragen dicke Wollmützen und Handschuhe. Festes Schuhwerk ist ihnen hier nicht so bekannt.

Leider mussten wir nach zwei Tagen auch hier wieder unsere Koffer packen, da die Uni ruft und wir noch einige Sachen bzgl. unseres Visums zu erledigen haben. In Colombo angekommen, begrüßten uns die Ratten in unseren „Übergangsunterkunft“. Super ekelig, dagegen sind die fliegenden Kakerlaken ein Klacks. Naja nur noch ein knapp 2 Wochen und wir ziehen in unser neues, tolles Apartment.

 

Bis bald

Katha

Busfahrt nach Kandy. Schaut mal, wie der Mann neben mir in die Kamera Schaut

 

 

Im Zahntempel

Tee

Tee-Plantagen und Millenium Elefantenfarm

Zugfahrt nach Colombo

Endlich wieder Internet:)

12Sept2014

Hallo ihr Lieben,

endlich habe ich wieder Zugang zum Internet, mal schauen wie langeJ

Aufgrund der sehr umständlichen Bürokratie in Sri Lanka, befinde ich mich noch immer in Colombo und beschäftige mich mit der Verlängerung meines Visums. Aber es ist schon einiges passiert. Wir haben ein Apartment für die nächsten fünf Monate gefunden, das uns sehr gut gefällt und wirklich nah an der Uni liegtJ. Das Nachtleben haben wir auch schon erkundet, genießen hier unsere Cocktails an einer schönen Strandbar mit einem unglaublichen Blick aufs Meer. Das schöne an den Bars bzw. Restaurants ist, dass es sehr häufig der Fall ist, dass es Live Music gibt.

An das Essen gewöhnt man sich sehr schnell und da alles sehr günstig in den kleinen Läden an der Straße gibt, haben wir noch nicht ein Mal selbst gekochtJ. Das Obst von den Straßenhändlern ist super frisch und schmeckt ganz anders als bei uns – einfach leckerJ

Man kann schon sagen, dass wir (drei weiße Mädels) kleine VIPs hier sind. Ständig lachen uns die Leute an, wollen uns die Hand schütteln oder winken uns zu. Ist zwar alles ganz nett aber mit der Zeit ganz schön nervig. Besonders abends oder wenn man alleine unterwegs ist, wird es schnell sehr unangenehm. Die Männer rufen dir nach, laufen neben dir her oder fahren langsam mit ihren Fahrzeugen neben dir her. Daher ist abends immer Taxi oder TukTuk angesagt.

TukTuk fahren ist sehr spannend, denn so befindet man sich mitten im Verkehr, was sich auch an der stinkenden Luft bemerkbar macht. Allgemein ist Colombo sehr dreckig und riecht unglaublich streng nach einem Mix aus Abgasen, Müll und Schweiß - sehr spannend für ein paar Tage. Da wir aber die Zeit hier nutzen wollen, um Land und Leute kennenzulernen machen wir uns morgen auf den Weg ins Hochlandgebiet um uns Kandy und Umgebung anzuschauen (natürlich auch um etwas kühleres Wetter zu haben / Colombo ca. 35 Grad).

Sobald ich wieder zurück bin, berichte ich und kann euch hoffentlich tolle Bilder zeigenJ

Liebe Grüße

Katha

   

Kingo-Nut-Saft trinken

Vor unserer Momentanen Unterkunft      So sehen die Züge nach Arbeitsschluss aus

 

Galle Face

Strandbar und Fruit-Shopping

Unser momentanes Wohnzimmer

 

Busfahrt und im TukTuk

Ich bin angekommen:)

04Sept2014

So es ist geschafft. Ich bin in Sri Lanka angekommen.

Nach zwei anstrengenden Flügen von Frankfurt nach Doha und von dort aus nach Sri Lanka war es vollbracht. Während den Flügen ist nichts Spannendes passiert. Die 8 Std. Aufenthalt in Doha haben wir mit essen und schlafen verbracht. In Sri Lanka angekommen, mussten man nicht viel mit unserem Visum anzufangen, daher dauerte es 20 Min. bis wir zu unserem Gepäck kamen nach welchem wir nicht lange suchen mussten, da es einsam seine Runden drehte. Von unseren Sri Lankanern und der Hitze wurden wir herzlich begrüßt. Einmal aus dem Flughafen draußen, lief man gegen eine Wand aus stickiger und heißer Luft. Die Autofahrt zu unserer Wohnung war an sich schon ein Erlebnis für sich (erzähl ich euch bestimmt noch mehr von). An unserer Wohnung angekommen gab es noch was zum Essen und dann rief nur noch das Bett.

Am nächsten Tag hieß es wieder früh aufstehen, denn wir mussten zur Botschaft unser Visum verlängern lassen. Etwas erschrocken von Gegebenheiten des Immigration office (hier wurde unteranderem Popcorn verkauft), setzten wir uns zwischen die gefühlten 1000 Sris und warteten bis unsere Nummer auftauchte. Im Büro angekommen, sagte uns der Kerl, dass uns ein Brief von der Uni in Sri Lanka fehlt und er für uns so nichts tun kann. Also, zu Uni gefahren denen alles erklärt aber die Verantwortliche war nicht dort. Vorerst wissen wir also noch nicht, wie lange es dauert bis alles fertig ist. Nach dem ganzen Stress sind wir erst einmal shoppen gegangen. Am Abend gab es orginal Sri Lankanisches Essen, natürlich wurde auch mit Händen gegessen (das macht super viel Spaß).

Hier noch ein paar Schnappschüsse

   

Natürlich waren wir auch noch kurz am Strand vor unserer Haustür:)